Den Tieren kann den ganzen Tag vegetarische Kost gereicht werden. Da es ein zahlreiches Angebot gibt, ist eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung gut zu ermöglichen. Das Verhältnis vegetarische Kost zu tierische Kost variiert mit zunehmenden Alter der Tiere. Bei Jungtieren kann man bis zu einem Alter von 8-9 Monaten täglich 2-3 Futtertiere, in gerechter Größe (Futtertiergröße = Breite des Mauls), geben. Das gilt nicht für Mehlwürmer, Zophobas und Buffaloes (sehr, sehr sparsam, da zu fett). Mit fortschreitendem Alter verringert sich der Anteil der Futtertiertage und das Verhältnis vegetarisch/tierisch wechselt langsam von 50/50 auf 70/30. Sollte es einmal nicht möglich sein, seine Tiere zu füttern, schadet  ein Fastentag den Tieren auch nicht.

Vegetarisches Futter:

Nur um ein paar Beispiele zu nennen kann man ohne Probleme folgende Kost geben: Löwenzahn (Blätter und Blüten), Blattsalat (außer Kopfsalat), Gänseblümchen, Karotten, Karottengrün, Hibiskus (Blätter und Blüten), Zucchini incl. Blüten, Klee, Kresse, Spitzwegerich, Breitwegerich, Endivie.

< Grünfutterliste >

 

Petersilie Löwenzahn Roter Klee Karotten Zucchini

 

Tierisches Futter:

Bedenkenlos füttern kann man Grillen, Heimchen, Heuschrecken, Schaben und auch Asseln. Bei den Mehlwürmern, Zophobas und Buffaloes gilt sparsames füttern, da sie ziemlich fetthaltig sind.  So 2-5 Stück über den Monat verteilt, jedoch nicht von jeder Sorte, dürfte auch den Zwergbartagamen nicht schaden.

Informationen zur Zucht der jeweiligen Futterinsekten erhalten Sie, wenn sie auf (Zucht) klicken.

 

Mehlwürmer

Steppengrillen

Heimchen

Heuschrecken

Arg. Waldschaben

(Zucht) (Zucht) (Zucht) (Zucht) (Zucht)
 
       
Asseln